Der Jürgen-Moll-Preis für verständliche Wissenschaftssprache ist nach dem deutschen Unternehmer Jürgen Moll (1941 bis 2013) benannt. Nach dessen überraschendem Tod rief der Sohn des Verstorbenen, Sebastian Moll, den Preis ins Leben, um ein Herzensanliegen seines Vaters über dessen Tod hinaus weiterzuführen: Die Förderung verständlicher Sprache in der Wissenschaft. Der Preis wurde seit 2013 jährlich als Kategorie des Deutschen Lesepreises verliehen.

Seit 2017 wird der Jürgen-Moll-Preis durch Sebastian Moll, die DEUTSCHE SPRACHWELT und die Theo-Münch-Stiftung für die Deutsche Sprache übergeben. Der Preis ist mit 2.500 Euro dotiert. Vorschläge für den nächsten Preisträger sind willkommen. Gesucht werden Wissenschaftler, die sich in ihren Publikationen um eine gut lesbare Ausdrucksweise bemühen. Ein Preisgericht ermittelt den Gewinner.

Vorschläge bitte an: DEUTSCHE SPRACHWELT, Postfach 1449, 91004 Erlangen, schriftleitung@deutsche-sprachwelt.de

2017: Tomas Kubelik

Pressemitteilung

 

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